Für wen ist Yoga geeignet?

Yoga ist eine einfache Angelegenheit. Auch wenn es banal klingt: das Wichtigste um Yoga zu üben, bist Du selbst. Denn Yoga ist immer für Dich und es geht um Dich. Im Mittelpunkt steht Deine Wahrnehmung und wie Du Dich fühlst. Von daher spielt es auch keine Rolle, wie kräftig, gelenkig oder alt Du bist. Alle Übungen kannst Du leichter oder fordernder gestalten, ganz wie Du es möchtest.

Wegen der vielen verschiedenen Übungen ist Yoga für nahezu alle Menschen geeignet, die Spaß daran haben und bereit sind, sich auf die Philosophie einzulassen. Entdecke die verschiedenen Möglichkeiten, wie Du für Dich am besten Yoga lernen und üben kannst.

Häufig ist Stress oder psychischer Leidensdruck die Motivation, mit Yoga zu beginnen. In unseren Hatha-Yoga-Kursen findest Du Entspannung, stärkst das Gefühl für Deinen eigenen Körper und lernst einen besseren Umgang mit Dir selbst.

Manche Menschen, die mit Yoga beginnen, haben Herz- oder Atemwegserkrankungen, Störungen des Nervensystems wie z. B. multiple Sklerose, andere wurden vor kurzem operiert oder sind chronisch erkrankt. Manche Fachärzte für Orthopädie haben sich auf therapeutisches Yoga spezialisiert. Bei chronischen Erkrankungen ist es besonders wichtig, die Übungen an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen. Menschen mit Arthrosen sollten z. B. körperlich anstrengende Yoga-Formen wie Ashtanga- oder Power-Yoga ganz meiden. Unsere qualifizierten und zertifizierten Yogalehrer können gut einschätzen, welche Übungen sie Dir zumuten dürfen. Hast Du Vorerkrankungen, solltest Du aber zur Sicherheit Deinen Arzt fragen.